Archiv der Presseinformationen

  • RCDS Hessen kritisiert Landes-Astenkonferenz

    ( 24.06.2009 - - Florens Mayer )
    Salg: „Asten haben vor lauter Freude am Protest die Hochschulpolitik vergessen!“

     

    Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Hessen kritisiert die hessische Landes-Astenkonferenz für ihre Absage des Gesprächsangebots der Hessischen Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann. Nach Ansicht des RCDS Hessen haben die hessischen Asten dadurch eine Chance verstreichen lassen, ihre Kritik in einem konstruktiven Dialog zum Ausdruck zu bringen. Dazu der Landesvorsitzendes des RCDS Hessen, Olaf Salg: „Es ist enttäuschend, dass die Asten auf das Gesprächsangebot der Ministerin nicht eingegangen sind. Statt in einem konstruktiven Gespräch ihre Kritikpunkte vorzubringen, haben sie ihre ganze Aufmerksamkeit auf den Protest konzentriert. Der Eindruck lässt sich nicht vermeiden, dass die hessischen Asten vor lauter Stimmungsmache und Fundamentalkritik, die Verbesserung der Hochschulpolitik wohl vergessen haben.“

     


    Der Bildungsstreik läuft ins Leere

    ( 18.06.2009 - - Florens Mayer ) Salg: “Studierende sollten sich nicht vor den Karren linker Ideologien spannen lassen.“

     

    Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Hessen kritisiert in aller Deutlichkeit den vom 15. bis 19. Juni stattfindenden Bildungsstreik. Nach Auffassung des christlich-demokratischen Studentenverbandes handelt es sich dabei in erster Linie um populistischen Aktionismus, der die Lern- und Studienbedingungen in keiner Weise verbessern wird. „Unter dem Vorwand, für eine bessere Bildungs- und Hochschulpolitik zu demonstrieren, wird hier eine ideologische Stimmungsmache betrieben. Die Studierenden sollten sich nicht vor den Karren dieser linken Ideologien spannen lassen “ So der Landesvorsitzende des RCDS Hessen, Olaf Salg.

    Besonders scharf kritisiert der RCDS Hessen das gewaltbereite Vorgehen einiger Demonstranten, welches gestern bereits zu Auseinandersetzungen mit der Polizei geführt hat.

     

    Inhaltlich sind die Forderungen des Aktionsbündnisses, nach Ansicht des RCDS Hessen, meist stark ideologisch gefärbt und haben mit einer zukunftgewandten und modernen Hochschulpolitik nichts zu tun. „Wer allen Ernstes die Abschaffung der Bachelor- Masterstudiengänge fordert, der zeigt, dass es ihm allein um Fundamentalkritik ohne konstruktive Bestandteile geht.“ So Olaf Salg. Zudem zeugen auch die Forderungen der Abschaffung der Exzellenzinitiative und das kategorische Heraushalten der Wirtschaft aus der Universität von wenig Kreativität und Realitätssinn. Der RCDS Hessen erachtet beide Aspekte für notwendig um Deutschland im internationalen Wettbewerb konkurrenzfähig zu halten.

     

    Der RCDS Hessen teilt die Sorgen und die Kritik vieler Studierender hinsichtlich des Bachelor- und Mastersystems. So war der Bologna-Prozess beispielsweise Diskussionsthema auf der Landesdelegiertenversammlung des RCDS Hessen im Mai. Hier mahnte der Verband zu einem verstärkten Engagement für den Erfolg des Prozesses. „Die Reform hat Probleme mit sich gebracht, die es anzusprechen und zu verbessern gilt. Dies muss jedoch in einem konstruktiven Dialog mit der Politik geschehen und nicht durch das Besetzen von Straßenkreuzungen.“ So der Landesvorsitzende des RCDS Hessen, Olaf Salg, abschließend.

     


    RCDS Hessen wählt neuen Landesvorstand

    ( 27.05.2009 - - Florens Mayer ) Salg: “Wir vertreten die Interessen der hessischen Studentinnen und Studenten.“

     

    Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Hessen hat auf seiner diesjährigen Landesdelegiertenversammlung am 23. Mai einen neuen Landesvorstand gewählt. Die Delegierten aus Darmstadt, Frankfurt, Gießen, Kassel, Marburg und Wiesbaden wählten Olaf Salg aus Darmstadt zu ihrem neuen Vorsitzenden. Salg war im vergangenen Amtsjahr der Sprecher des Politischen Beirats des RCDS Hessen. Weiterhin wurden die beiden Stellvertretenden Landesvorsitzenden, Alexander Krey aus Frankfurt und Florens Mayer aus Gießen, in ihren Ämtern bestätigt. Zum neuen Landesschatzmeister wurde Stephan Klenner aus Marburg gewählt. Der ehemalige Landesvorsitzende des RCDS Hessen, Dennis Kahle, und der ehemalige Landesschatzmeister, Christian Rickes, stellten sich nach langjähriger erfolgreicher Arbeit im Landesvorstand nicht zur Wiederwahl.

     

    „Ein Blick in den schwarz-gelben Koalitionsvertrag zeigt, dass wieder entscheidende hochschulpolitische Aspekte auf der Agenda der hessischen Landesregierung stehen. Zu nennen ist hier in erster Linie die Novellierung des Hessischen Hochschulgesetzes. Der RCDS wird sich hier aktiv einbringen und die Interessen der hessischen Studentinnen und Studenten vertreten.“ So der neugewählte Landesvorsitzende des RCDS Hessen Olaf Salg.

     

    Die hessischen Delegierten verabschiedeten auf ihrer Landesdelegiertenversammlung auch einen Leitantrag, der vom Landesvorstand ausgearbeitet wurde. Darin bekennt sich der RCDS Hessen nachdrücklich zum Bologna-Prozess, mahnt jedoch auch zu verstärktem Engagement für den Erfolg des Prozesses, der das Ziel hat „die Abbrecherquoten zu reduzieren, die Verzahnung mit der Praxis zu intensivieren und die Internationalität zu erleichtern“. So müssten beispielsweise „Auslandsaufenthalte stärker finanziell gefördert werden“ und die Chancen des Bologna-Prozesses „gegenüber Unternehmen stärker propagiert werden.“

     

    Auf der Versammlung richtete auch der Bundestagskandidat des RCDS Hessen, Stefan Heck aus Marburg, ein Grußwort an die Delegierten. Die Delegierten bekräftigten ihre Unterstützung für Stefan Heck, der Mitglied des RCDS Marburg ist. „Stefan Heck ist nicht nur ein Vertreter der jungen Generation, sondern darüber hinaus auch jemand der die Interessen der Studierenden zu vertreten weiß. Darum unterstützt der RCDS Hessen seine Bundestagskandidatur.“ So Olaf Salg.

     


    RCDS Hessen feiert 60 Jahre Grundgesetz

    ( 21.05.2009 - - Florens Mayer )

     

    Anlässlich des sechzigsten Jahrestages des Grundgesetzes wird der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Hessen im Vorfeld seiner diesjährigen Landesdelegiertenversammlung eine „Feierstunde zum 60. Geburtstag des Grundgesetzes“ begehen. Dazu lädt der Landesvorstand des RCDS Hessen die hessischen RCDS-Hochschulgruppen am 23. Mai in den Eisenhower-Saal der Universität Frankfurt, dem historischen Ort, wo vor 60 Jahren die Übergabe der Frankfurter Dokumente stattfand. Die Delegierten der hessischen RCDS-Hochschulgruppen werden hier einen „Festvortrag 60 Jahre Grundgesetz – Eine kleine Rechtsgeschichte“ hören.

     

    „Das Grundgesetz hat sich in den vergangenen 60 Jahren auch in Krisensituationen bewährt und war stets der Garant für eine freiheitliche, demokratische und erfolgreiche Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland.“ So der Landesvorsitzende des RCDS Hessen, Dennis Kahle. Im Anschluss an die Festlichkeiten wird der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Hessen seine Landesdelegiertenversammlung abhalten, auf der auch ein neuer Landesvorstand gewählt wird.

     


    Koalitionsvereinbarung zwischen CDU und FDP

    ( 02.02.2009 - - Florens Mayer ) Gelungene Grundlage für eine moderne Hochschulpolitik


    Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Hessen lobt ausdrücklich die hochschulpolitischen Zielsetzungen der Koalitionsvereinbarung zwischen CDU und FDP. Nach Ansicht des christlich-demokratischen Studentenverbandes sind damit die notwendigen Voraussetzungen getroffen worden, um den Hochschulstandort Hessen weiter auszubauen und wettbewerbssicher zu gestalten.

     

    Insbesondere begrüßt der RCDS Hessen, das Vorhaben, die Autonomie der hessischen Hochschulen weiter zu stärken. Davon werden die hessischen Hochschulen auch im bundesweiten Wettbewerb profitieren. Auch lobt der RCDS Hessen die geplante Bundesratsinitiative von CDU und FDP, eine Stipendienfonds zur Förderung begabter Studierender einzureichen. Weiterhin begrüßt der RCDS Hessen viele weitere Punkte der Koalitionsvereinbarung, wie beispielsweise die in Aussicht gestellte Abschaffung der ZVS, den internationalen Austausch der hessischen Studierenden zu stärken oder die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft weiterzuentwickeln.

     

    „Die Koalitionsvereinbarungen von CDU und FDP zeugen von einer modernen und zukunftsgewandten Politik. Der Hochschulstandort Hessen wird von der schwarzgelben Koalition profitieren.“ So der Landesvorsitzende des RCDS Hessen, Dennis Kahle, abschließend.

     


    Landtagswahl in Hessen

    ( 16.01.2009 - - Florens Mayer ) Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten und die Schüler Union stellen sich hinter Roland Koch und die CDU Hessen

     

    Kahle und Klenner: „Hessen ist unter Roland Koch auf dem besten Weg, zum Bildungsland Nummer 1 in Deutschland zu werden.“

    Die CDU-Landesregierung hat nach Ansicht der beiden Interessensverbände, Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Hessen und Schüler Union Hessen, in den vergangenen Jahren eine verantwortungsvolle und zukunftsgewandte Hochschul- und Bildungspolitik betrieben. Durch verschiedene innovative Investitions- und Fördermaßnahmen wurden die Studien- und Unterrichtsbedingungen in Hessen erfolgreich verbessert. Zudem sehen der RCDS und die Schüler Union im Wahlprogramm der CDU Hessen die notwendigen Maßnahmen, um das Bildungsland Hessen weiter auszubauen.

     

    Der RCDS Hessen lobt besonders die Höhe der finanziellen Aufwendungen der Landesregierung für die hessischen Hochschulen. Seit 1999 sind die Zuschüsse für die hessischen Hochschulen durch die CDU-Landesregierung von 966 Millionen Euro auf fast 1,3 Milliarden Euro erhöht worden. Damit haben die staatlichen Mittel für die Hochschulen in Hessen ein bisher ungekanntes Niveau erreicht.

     

    Außerdem begrüßt der christlich-demokratische Studentenverband die Investitions- und Förderprojekte HEUREKA und LOEWE der CDU-Landesregierung. Dazu der Landesvorsitzende des RCDS Hessen Dennis Kahle:

     

    „Durch das LOEWE-Programm wird der wissenschaftliche Nachwuchs in Hessen besonderes stark gefördert. Dieses Projekt macht Hessen attraktiv für begabte junge Wissenschaftler und sichert den Hochschulstandort Hessen für die Zukunft. Im Rahmen des HEUREKA-Programms werden bis 2020 3 Milliarden Euro in bauliche Infrastrukturprojekte investiert. Die Hochschulen haben dadurch die nötigen Mittel, um Forschung und Lehre in Hessen weiter auszubauen und den Hochschulstandort Hessen für Studierende und Wissenschaftler attraktiv zu gestalten.“

     

    Auch in der Schulpolitik ist es der CDU-Landesregierung in den vergangenen Jahren gelungen, Fortschritte zu erzielen.

    Die Einführung der SchuB-Klassen (Schule und Betrieb), mit welchen Hauptschüler der Berufseinsteig erleichtert wird, haben sich bewährt. Die Landesregierung hat mit diesem Programm die Hauptschulen gestärkt und bietet Hauptschülern somit bessere Zukunftsperspektiven.

     

    Mit der Einführung des Abiturs nach zwölf Jahren (G8) erlangen hessische Gymnasiasten das Abitur genauso schnell wie die Schüler anderer Bundesländer und haben somit auch im internationalen Vergleich bessere Zukunftschancen als unter der rot-grünen Landesregierung mit ihrem Kultusminister Holzapfel.

     

    Neben diesen Maßnahmen konnte durch die Neueinstellung von Lehrern die Klassen verkleinert werden, was letztendlich zu einem besseren Schul- und Lernklima führt. Außerdem wurden in den vergangenen Jahren freiwillige Ganztagesangebote gefördert und ausgebaut, sodass heute deutlich mehr hessische Schüler eine Ganztagesbetreuung erhalten, sofern sie und ihre Eltern dies möchten, als es unter der rot-grünen Landesregierung der Fall war.


    Für den Landesvorsitzenden der Schüler Union Hessen, Stephan Klenner, ist vor allem das Festhalten am dreigliedrigen Schulsystem besonders wichtig. „Nur durch möglichst homogene Klassen können Schüler ihren Bedürfnissen entsprechend gefördert werden. Länder mit dreigliedrigem Schulsystem schneiden bei Vergleichsstudien deutlich besser ab, als Länder die eine Einheitsschule haben.“

    Gemeinsam stellen sich der Ring Christlich-Demokratischer Studenten Hessen und die Schüler Union Hessen, als Interessensvertreter der hessischen Studierenden und Schüler, hinter die CDU Hessen.
    „In Zeiten wie diesen brauchen wir eine kompetente und vertrauensvolle Regierung, um Hessen für die Zukunft zu stärken und das Land für junge engagierte und motivierte Menschen interessant zu gestalten“. So Kahle und Klenner abschließend.

     


    RCDS Hessen begrüßt Investitionsprogramm der Landesregierung

    ( 19.12.2008 - - Florens ) Kahle: „Bauprogramm kommt den hessischen Studentinnen und Studenten zu Gute.“

     

    Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Hessen begrüßt ausdrücklich das Investitionsprogramm „Schul- und Hochschulbau“ der CDU-Landesregierung. Dieses 1,7 Milliarden Euro Programm kommt zum einen der hessischen Wirtschaft zu Gute und ist damit eine wichtige Maßnahme in ernsten Zeiten. Zum anderen freut sich der RCDS Hessen, als Vertreter der Studentinnen und Studenten an den hessischen Hochschulen, dass durch diese Maßnahme der Hochschulstandort Hessen weiter ausgebaut werden kann.

     

    „Dieses Investitionsprogramm wirkt sich positiv auf die Qualität Studienbedingungen aus. Durch die baulichen Maßnahmen verbessern sich die Lern- und Lehrmöglichkeiten an den hessischen Hochschulen. Der Hochschulstandort Hessen wird dadurch attraktiver.“

     

    Nach Ansicht des RCDS Hessen hat die Landesregierung durch diese entschlossenen Maßnahmen gezeigt, dass sie in der Lage ist, in schwierigen Zeiten die richtigen Entscheidungen zu treffen.

     


    Rot-grüne Abhängigkeitsregierung muss verhindert werden!

    ( 03.11.2008 - - Florens Mayer ) Rot-grüne Abhängigkeitsregierung muss verhindert werden!


    Dennis Kahle: „Rot-grüne Abhängigkeitsregierung will Qualität der Lehre einer ideologisch verblendeten Politik opfern.“

     

    Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Hessen ist angesichts der Pläne der hessischen SPD-Vorsitzenden Andrea Ypsilanti, sich diesen Dienstag mit Hilfe der Linkspartei zur hessischen Ministerpräsidentin wählen zu lassen, äußerst besorgt um die Zukunft Hessens. Nach Ansicht des christlich-demokratischen Studentenverbandes setzt Frau Ypsilanti zu Gunsten ihrer eigenen Karrierepläne die Zukunft Hessen aufs Spiel. Vor allem die wirtschafts- und infrastrukturpolitischen Vorhaben des rot-rot-grünen Experiments werden „fatale Konsequenzen“ für den Wirtschaftsstandort Hessen mit sich bringen. Unternehmen werden sich einem solchen „ungünstigen wirtschaftspolitischen Umfeld“ entziehen und Arbeitsplätze mit sich nehmen. „Dadurch wird es auch für die hessischen Studentinnen und Studenten schwieriger nach ihrem Universitätsabschluss in Hessen einen Job zu finden, “ kritisiert der Landesvorsitzende des RCDS Hessen Dennis Kahle.

     

    „Frau Ypsilanti hat schon lange den Bezug zur Realität verloren. Sie verhält sich, als würde sie Figuren auf einem Schachbrett verschieben. Dabei steht hier tatsächlich die Zukunft der Menschen in Hessen auf dem Spiel. Viele von ihnen werden ihren Arbeitsplatz verlieren, weil Frau Ypsilanti um jeden Preis Ministerpräsidentin werden möchte, “ so Kahle.

     

    Weiterhin sieht der RCDS Hessen den Hochschulstandort Hessen stark gefährdet. Die Neueinschreibungen zum Wintersemester belegen bereits, dass die Abschaffung der Langzeitstudiengebühren und des Studienbeitragsgesetzes zu einer Überfüllung der hessischen Hochschulen führen. Die Studierenden leiden dadurch verstärkt unter überfüllten Hörsälen und Seminaren. „Hier wird die Qualität der Lehre einer ideologisch verblendeten Politik geopfert, “ kommentiert Dennis Kahle. Besonders kritisch sieht der RCDS Hessen die Pläne zur Finanzierung der hessischen Hochschullandschaft. „Die Pläne sind hier nicht transparent und führen letztendlich zu mehr Schulden, welche insbesondere die jüngeren Generationen zusätzlich belasten werden.“

     

    Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten Hessen, als Vertreter der hessischen Studierenden, macht sich besonders Sorgen um die Wahlbeteiligung sowie das Politikinteresse der jungen Generation. Der „historisch einmalige Wortbruch“ der hessischen SPD-Vorsitzenden hat das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler in die Politik massiv beschädigt. „Wenn Politiker es nicht für nötig empfinden, nach der Wahl das zu halten, was sie vor der Wahl versprochen haben, dann geht das Vertrauen der jungen Menschen in die Demokratie verloren, “ so Kahle abschließend.

     

    Darum richtet der RCDS erneut seinen Appell an die Abgeordneten der Fraktionen der SPD und der Grünen, dem Beispiel der Darmstädter Abgeordneten Dagmar Metzger zu folgen und das Schreckensszenario einer rot-grünen Abhängigkeitsregierung zu verhindern.

     


    RCDS Hessen begrüßt Entscheidung des Staatsgerichtshofes

    ( 11.06.2008 - - Florens Mayer ) Hessischer Staatsgerichtshof bestätigt Position des RCDS

     

    Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Hessen sieht sich durch die heutige Entscheidung des Hessischen Staatsgerichtshofes, welches das Studienbeitragsgesetz für verfassungsgemäß erklärt hat, in seiner Position bestätigt.

    Der RCDS Hessen hat das Prinzip der finanziellen Beteiligung der Studierenden an ihrem Studium stets befürwortet, sofern eine sozial ausgewogene Finanzierungsmöglichkeit gegeben ist.

     

    In den Augen des christlich-demokratischen Studentenverbandes ist diese Voraussetzung durch den Studiendarlehensanspruch der Studierenden erfüllt. Daher begrüßt der RCDS Hessen die Entscheidung des Staatsgerichtshofes, welche die Position des RCDS Hessen eindeutig bestätigt, ausdrücklich.


    „Die Entscheidung des Staatsgerichtshofes setzt Maßstäbe für die Hochschulpolitik in
    Hessen. Das Studienbeitragsgesetz ist eine verfassungsgemäße Ergänzung der Finanzierung der hessischen Hochschulen. Dieser Tatsache sollte sich auch das rot-rot-grüne Bündnis im Hessischen Landtag beugen und sich von ihrer bisherigen ideologisch verblendeten Politik distanzieren.“ So der Landesvorsitzende des RCDS Hessen Dennis Kahle.

    Nach Auffassung des Ringes Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Hessen tragen Studienbeiträge zu einer Verbesserung der Qualität der hessischen Hochschulen bei. Daher richtet der RCDS Hessen seinen Appell an die linke Mehrheit im Hessischen Landtag,
    das Urteil des Staatsgerichtshofes anzuerkennen und dementsprechend das Studienbeitragsgesetz nicht abzuschaffen.

     


    Blamage für Rot-Rot-Grün

    ( 06.06.2008 - - Florens Mayer ) „Linke Mehrheit nicht in der Lage, die

    Politik in Hessen sinnvoll und zuverlässig zu gestalten.“

     

    In den Augen des RCDS Hessen hat sich das rot-rot-grüne Projekt in Hessen, durch das inhaltlich miserabel ausgearbeitete Gesetz zur Abschaffung der Studienbeiträge, selbst disqualifiziert. Dieses beinhaltet in seiner jetzigen Form lediglich die Abschaffung des Anspruches auf ein Studiendarlehen, nicht jedoch die Abschaffung der Studienbeiträge an sich. Dazu der Landesvorsitzende des Ringes Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Hessen Dennis Kahle: „Die linke Mehrheit im Hessischen Landtag hat damit eindeutig unter Beweis gestellt, dass sie nicht in der Lage ist, die Politik in Hessen sinnvoll und zuverlässig zu gestalten. Das rot-rot-grüne Bündnis, welches versucht aus der Opposition heraus zu regieren, hat sich damit bei der ersten gemeinsamen Aktion bereits blamiert. Das Signal, welches von dieser rot-rot-grünen Blamage ausgeht, ist eindeutig: Politik in Hessen macht man nicht mit links!“

     


    Abschaffung der Studienbeiträge zeugt von kurzsichtiger Politik

    ( 04.06.2008 - - Florens Mayer ) - Abschaffung des Studienbeitragsgesetzes sozial ungerecht

    - Qualität der Lehre gefährdet

    - Überfüllung der Hochschulen droht

     

    Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Hessen kritisiert die Abschaffung der Studienbeiträge in Hessen. Nach Ansicht des christlich-demokratischen Studentenverbandes führt dies zu sozialer Ungerechtigkeit im hessischen Bildungssystem. Während Absolventen einer Berufsausbildung ihre Qualifikation mit dem Erwerb des Meisterbriefes aus eigener Tasche bezahlen müssen, wird die Finanzierung des Studiums wieder in die öffentliche Hand gelegt.

     

    „Durch die Erhebung von Studienbeiträgen war gewährleistet, dass sich angehende Akademiker an der Finanzierung ihrer eigenen Ausbildung beteiligen. Fortan wird es wieder so sein, dass diese sich ihr Studium komplett vom Steuerzahler und somit auch von Nichtakademikern, bezahlen lassen. Hier von sozialer Gerechtigkeit zu sprechen ist Heuchelei“, kommentiert der Landesvorsitzende des RCDS Hessen Dennis Kahle die Abschaffung der Beiträge.


    Durch die Abschaffung der Studienbeiträge, sowie durch die ebenso abgeschafften Langzeitstudiengebühren, werden zusätzlich Studierende aus benachbarten Bundesländern an die hessischen Hochschulen kommen.
    Dies wird verstärkt dazu führen, dass die Studierenden unter überfüllten Hörsälen zu leiden haben.
    Hier sieht der RCDS Hessen Handlungsbedarf um eine Überfüllung der hessischen Hochschulen zu verhindern. Denn dies wird sich unmittelbar auf die Qualität der Lehre auswirken.

    Der RCDS Hessen zeigt sich äußert besorgt, angesichts der rot-rot-grünen Pläne, die nun fehlenden Einnahmen aus dem Landeshaushalt zu finanzieren. Damit wird der Haushalt jedes Jahr mit gut hundert Millionen Euro belastet. Wie diese finanzielle Belastung gemeistert werden soll, ist in den Augen des RCDS höchst fraglich.
    „Das rot-rot-grüne Bündnis gibt Gelder aus, die es nicht hat. Die Konsolidierung des hessischen Haushalts rückt damit in weite Ferne“, so der Landesschatzmeister des RCDS Hessen Christian Rickes.

    Hessen war unter der CDU-geführten Landesregierung auf dem besten Weg zum Bildungsland Nummer 1 zu werden. Durch ein umfassendes Finanzierungskonzept, das unter anderem aus erhöhten staatlichen Zuschüssen, einem Hochschulbauprogramm und auch den Studienbeiträgen bestand, war den hessischen Hochschulen langfristig Planungssicherheit gegeben. Diese ehrgeizigen Ziele werden nun durch rot-rot-grüne Experimente, auf Kosten der Qualität der hessischen Hochschulen, gefährdet.

    Die Abschaffung des Studienbeitragsgesetzes, zeugt von einer ideologisch verblendeten Politik, die von der Realität weit entfernt ist. Eine stetig steigende Anzahl von Studierenden macht eine finanzielle Beteiligung dieser an ihrem Studium notwendig. Die Abschaffung der Studienbeiträge in Hessen ist somit rückwärts gewand und kann nicht von Dauer sein.

    „Zu befürchten ist, dass dies nur ein Warmlaufen des rot-rot-grünen Projekts ist und weitere ideologisch verblendete Maßnahmen folgen werden“, so der Landesvorsitzende des RCDS Hessen Dennis Kahle abschließend.

     


    Dennis Kahle als Landesvorsitzender wiedergewählt

    ( 18.05.2008 - - Florens Mayer )

    - Landesvorstand gewählt
    - Leitantrag beschlossen
    - Landesverband gibt sich neuen Namenszusatz

     

    Der Ring Christlich-Demokratische Studenten (RCDS) Hessen hat auf seiner diesjährigen Landesdelegiertenversammlung in Gießen einen neuen Landesvorstand gewählt. Als Landesvorsitzender des christlich-demokratischen Studentenverbandes wurde Dennis Kahle aus Kassel wiedergewählt. Ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt wurden Alexander Krey als Stellvertretender Landesvorsitzender und Christian Rickes als Landesschatzmeister. Außerdem wurde der bisherige Pressereferent des RCDS Hessen, Florens Mayer, zum Stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt.


    „Im kommenden Amtsjahr wird sich der neue Landesvorstand auf die Öffentlichkeitsarbeit konzentrieren. Angesichts eines sich abzeichnenden Linksrutsches in Deutschland, ist es Aufgabe eines christdemokratischen Studentenverbandes, diesem gezielt auch auf hochschulpolitische Ebene zu begegnen. Der RCDS Hessen wird daher verstärkt die angehenden Akademiker und Akademikerinnen an den hessischen Hochschulen ansprechen“, so der wiedergewählte Landesvorsitzende Dennis Kahle.

    Die hessischen Delegierten stimmten auf ihrer Versammlung in Gießen zudem über einen Leitantrag ab. Hierin bekennt sich der RCDS Hessen zu Studienbeiträgen, die von den Hochschulen selbst festgelegt werden können. Im Gegenzug müssen jedoch auch die Möglichkeiten, das Studium durch ein Stipendium zu finanzieren, ausgebaut werden, sowie die Finanzierung der Hochschulen durch das Land gesichert sein.

    Schließlich gaben sich die Delegierten in Hessen einen neuen Namenszusatz. Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten in Hessen nennt sich fortan „RCDS – Die Studentenunion“. „Durch diesen Namenszusatz wird deutlich, dass wir uns als Teil der Christdemokratie mit der CDU an ihrer Spitze verstehen“, kommentiert der Stellvertretende Landesvorsitzende des RCDS Hessen Alexander Krey den Beschluss der Landesdelegiertenversammlung.

    Als Gäste auf der Landesdelegiertenversammlung waren, neben dem bildungspolitischen Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag Hans-Jürgen Irmer, dem Bezirksvorsitzenden der CDU Mittelhessen Dr. Helge Braun und dem Bundesvorsitzenden des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Gottfried Ludewig, auch RCDS-Kollegen aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und dem Landesverband Nordost anwesend.

     


    RCDS Hessen sieht den Hochschulstandort Hessen gefährdet

    ( 30.03.2008 - - Florens Mayer ) „Pläne der hessischen SPD zeugen von einer ewiggestrigen ideologischen Einstellung"

     

    Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Hessen zeigt sich, angesichts der Pläne der hessischen SPD, die Studienbeiträge zum Wintersemester 2008/2009 abzuschaffen, äußerst besorgt um die finanzielle Zukunft der hessischen Hochschulen. Durch den Ausfall der Studienbeiträge fehlen den Hochschulen in Hessen jedes Jahr rund 120 Millionen Euro. Das Gegenfinanzierungskonzept der Hessen-SPD, mit dem die Ausfälle ausgeglichen werden sollen, ist in den Augen des RCDS nicht überzeugend und stellt die Hochschulfinanzierung auf tönerne Füße. Dazu der Landesvorsitzende des RCDS Hessen

    Dennis Kahle: „Die CDU-Geführte Landesregierung hat durch verschiedene Maßnahmen den Hochschulstandort langfristig finanziell abgesichert. Durch die Rücknahme dieser Maßnahmen leitet die SPD-Fraktion nun eine Unterfinanzierung der hessischen Hochschulen ein. Dadurch wird die Wettbewerbsfähigkeit des Hochschulstandorts Hessen stark eingeschränkt.“


    Besonders scharf kritisiert der RCDS Hessen die geplante Rücknahme der Langzeitstudiengebühren. Diese wird sehr schnell zu einer verstärkten Überfüllung der Hochschulen führen. „Obwohl die Studierenden in Hessen in der Vergangenheit des Öfteren über überfüllte Hörsäle geklagt haben, ignoriert die hessische SPD die Bedürfnisse der Studentinnen und Studenten und trägt durch die Rücknahme der Langzeitstudiengebühren erneut zu einer Verschärfung der Situation bei“, kritisiert Dennis Kahle. Der RCDS Hessen, der die Interessen der hessischen Studierenden vertritt, sieht durch die ideologisch verblendeten Pläne der hessischen SPD besonders die heranwachsende Akademikergeneration benachteiligt, da diese für die Folgen einer solchen Politik am Ende
    durch erhöhte Steuerzahlungen aufkommen müsste. „Die Pläne der hessischen SPD zeugen von einer ewiggestrigen ideologischen Einstellung, die die heutigen Ansprüche an eine moderne Hochschulpolitik völlig ignorieren“, so Kahle abschließend. Der RCDS Hessen richtet daher seinen Appell erneut an alle demokratischen Fraktionen des Hessischen Landtags, sich von den gefährlichen Experimenten der Hessen-SPD zu distanzieren und konstruktiv mit der CDU zusammenzuarbeiten.

     


    Ypsilanti hat das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Politik massiv beschädigt

    ( 09.03.2008 - - Florens Mayer ) - Appell an Standhaftigkeit der SPD-Abgeordneten Metzger

    - Sorge um sinkende Wahlbeteiligung und um Wahlverhalten

    - Hoffen auf stabile Verhältnisse in Hessen

     

    Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Hessen kritisiert das Verhalten der hessischen SPD-Vorsitzenden, sich mit Hilfe linksextremistischer Kräfte zur Ministerpräsidentin Hessens wählen zu lassen. Die Bereitschaft, entgegen des ausdrücklichen Wahlversprechens, aktiv mit einer Partei jenseits des demokratischen Spektrums im Hessischen Landtag zusammenzuarbeiten, hat das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Politik massiv beschädigt. Vor diesem Hintergrund lobt der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Hessen die Standhaftigkeit der SPD-Landtagsabgeordneten Dagmar Metzger, gegen den Willen der Fraktionsmehrheit, Andrea Ypsilantis Wortbruch nicht zu unterstützen. Es wäre erfreulich, wenn wenigstens eine SPD-Abgeordnete die Courage zeigen würde, sich den linken Experimenten in Hessen zu widersetzen. Daher richtet der RCDS Hessen seinen Appell an Frau Metzger, weiterhin zu ihrem Wort zu stehen. „Frau Ypsilanti hat sich durch ihre verwirrende Unentschlossenheit selbst disqualifiziert. Sie hat eindeutig bewiesen, dass sie nicht die Fähigkeit und Konsequenz besitzt, Ministerpräsidentin des Landes Hessen zu sein“, so der Landesvorsitzende des RCDS Hessen Dennis Kahle.

     

    Der Schlingerkurs sowie der bewusste Wortbruch der Frau Ypsilanti haben die Wählerinnen und Wähler in Hessen verunsichert. Es kommt außerdem hinzu, dass erfahrungsgemäß durch ein solches Verhalten, dass man als machtgierig bezeichnen könnte, die Wählerinnen und Wähler sich, von der Politik enttäuscht, bei der nächsten Wahl enthalten oder gar den politischen Extremen zuwenden. „Frau Ypsilanti hat der Demokratie in Deutschland einen Bärendienst erwiesen“, erkennt Dennis Kahle. Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten Hessen, als Vertreter der hessischen Studierenden, macht sich besonders Sorgen um die Wahlbeteiligung sowie das Politikinteresse der jungen Generation. Dieses ist durch das schlechte Vorbild der hessischen
    SPD-Landesvorsitzenden, welches alle negativen Stereotype von Politikern unterstreicht, sicherlich erneut gesunken.

     

    „Wenn Politiker es nicht für nötig halten, nach der Wahl das zu halten, was sie vor der Wahl versprochen haben, dann geht das Vertrauen der jungen Menschen in die Demokratie verloren“ kommentiert der Pressesprecher des RCDS Hessen
    Florens Mayer. Deswegen appelliert der RCDS Hessen an die Landtagsfraktion der Grünen, sich endgültig vom unprofessionellen Verhalten der hessischen SPD und von den gefährlichen linken Experimenten zu distanzieren und im hessischen Parlament konstruktiv mit CDU und FDP zusammenzuarbeiten. „Wir hoffen, dass Roland Koch möglichst bald seine Politik mit einer stabilenparlamentarischen Mehrheit fortsetzen kann“ so der der Landesvorsitzende des RCDS Hessen Dennis Kahle abschließend.

     


    Nur mit CDU-geführter Landesregierung ist die Zukunft der hessischen Hochschulen gesichert

    ( 20.01.2008 - - Florens Mayer ) „Hessen ist unter Roland Koch auf dem besten Wege zum Bildungsland Nummer 1 in Deutschland zu werden“

     


     

    Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Hessen stellt sich angesichts der Landtagswahlen am kommenden Sonntag hinter die CDU-Landesregierung. Diese hat seit der Regierungsübernahme 1999 erfolgreich unter Beweis gestellt, dass ihr alles daran liegt, den Hochschulstandort Hessen zu stärken und auszubauen.

     

    Der RCDS Hessen lobt besonders die Höhe der finanziellen Aufwendungen der Landesregierung für die hessischen Hochschulen. Seit 1999 sind die Zuschüsse für die hessischen Hochschulen von Seiten der CDU-Landesregierung von 966 Millionen Euro auf fast 1,2 Milliarden Euro im Jahr 2007 erhöht worden. Damit haben die staatlichen Mittel für die Hochschulen in Hessen ein bisher ungekanntes Niveau erreicht. Festzuhalten gilt zudem auch, dass im Rahmen des Hochschulpaktes die Finanzierung der Hochschulen in Hessen bis2010 gesichert ist. Die Hochschulpolitik der Hessischen Landesregierung ist somit transparent und berechenbar und gibt den hessischen Hochschulen für die nächsten Jahre Planungssicherheit, was wichtig ist, um den Hochschulstandort Hessen weiter auszubauen.„Hessen ist unter Roland Koch auf dem besten Wege zum Bildungsland Nummer 1 in Deutschland zu werden“, kommentiert der Landesvorsitzende des RCDS Hessen, Dennis Kahle, das hochschulpolitische Engagement der CDU-Landesregierung.

     

    Der RCDS Hessen sieht auch in dem Hochschulbauprogramm HEUREKA einen besonders wichtigen Aspekt der Hochschulpolitik abgedeckt. Durch die enorme Summe von 3Milliarden Euro, die den hessischen Hochschulen bis 2020 für die Modernisierung baulicher Infrastruktur zur Verfügung steht, hat die Landesregierung bewiesen, dass sie willens ist, Hochschulstandort Hessen in jeder Hinsicht langfristig auszubauen. Den hessischen Hochschulen stehen nun bis 2020 jährlich 250 Millionen Euro für bauliche Maßnahmen zur Verfügung, während die SPD geführte Landesregierung im Jahr 1998 lediglich 65,5Millionen Euro für derartige Maßnahmen zur Verfügung stellte. Dieses Engagement der Landesregierung, in Form des Bauprogramms HEUREKA, kommt allen Studierenden in Hessen zu Gute, da es die infrastrukturellen Studienbedingungen deutlich verbessern wird. Angesichts einer steigenden Anzahl von Studienanfängern, bildet das Studienbeitragsgesetz der Hessischen Landesregierung, eine notwendige Ergänzung zur Finanzierung der Hochschulen in Hessen, um diese, zum Wohle der Studierenden, wettbewerbsfähig zu halten.

     

    Dabei ist nach Meinung des RCDS Hessen die sozialpolitische Komponente des Gesetzes besonders wichtig. Durch die Möglichkeit, ein Studiendarlehen aufzunehmen und dieses nacherfolgreichen Studienabschluss den finanziellen Möglichkeiten entsprechend zurückzuzahlen, ist es jedem Abiturienten möglich, ein Studium an einer hessischen Hochschule zuabsolvieren. An die Adresse der Gegner des Studienbeitragsgesetzes richtet der Landesvorsitzende des RCDS Hessen, Dennis Kahle, folgende Botschaft:“ Es ist stets bequemer zu fordern, der Staat habe ein Universitätsstudium für jedermann zu finanzieren. Dabei wird jedoch schnell vergessen, dass hinter dem Staat auch diejenigen Steuerzahlerstehen, die sich für einen nicht-akademischen Berufsweg entschieden haben.“ Somit schließt das Studienbeitragsgesetz hier in der Tat eine Gerechtigkeitslücke.„Das umfassende Gesamtpaket der CDU-Landesregierung, welches aus gesteigertenstaatlichen Zuschüssen, dem Bauprogramm HEUREKA und dem Studienbeitragsgesetz besteht, sichert den Hochschulstandort Hessen für die Zukunft.“, so der Pressereferent des RCDS Hessen, Florens Mayer, abschließend.

     


    Studienbeitragsgesetz: Abstimmung mit den Füßen

    ( 11.11.2007 - - Florens Mayer ) Studienbeitragsgesetz: Abstimmung mit den Füßen


    Der Ring Christlich-Demokratischer Stundenten (RCDS) Hessen sieht, durch die jüngste dpa-Umfrage zum Thema Studienbeitragsgesetz, einen Kritikpunkt der Gegner des Gesetzes widerlegt. Umfrage, dass die Zahl der Neueinschreibungen an den hessischen Hochschulen bereits jetzt das Niveau des Vorjahres erreicht hat, obwohl die Einschreibungsfrist noch nicht verstrichen ist. So schrieben sich beispielsweise an der Justus-Liebig-Universität Gießen bisher zehn Prozent mehr Erstsemesterstudenten ein als im Vorjahr.

     

    „Die Abiturienten, die an hessischen Hochschulen studieren möchten, haben durch diese Abstimmung mit den Füßen gezeigt, dass sie das Studienbeitragsgesetz offensichtlich als notwendig und als Investition in ihre eigene Bildung und Zukunft anerkennen.“ kommentierte der Landesvorsitzende des RCDS Hessen Dennis Kahle das Ergebnis der dpa-Umfrage. Die Behauptung, das Studienbeitragsgesetz würde Abiturienten davon abhalten sich an einer hessischen Hochschule einzuschreiben, offenbart sich somit nicht nur als falsch, sondern vielmehr als reine Panikmache der Gegner des Studienbeitragsgesetzes, die in der Vergangenheit mehrere Niederlagen einstecken mussten.

     

    Dennis Kahle sieht in den jüngsten Ereignissen eine deutliche Zustimmung zum Gesetz der hessischen Landesregierung. „Der gescheiterte Boykott des Gesetzes im August sowie das Ergebnis der dpa-Umfrage unterstreichen die breite Akzeptanz des Studienbeitragsgesetzes unter der Studentenschaft.“